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David Miller, stellvertretender Vorsitzender des Investmentbankings bei Santander und ehemaliger Co-Leiter der Investmentbank von Credit Suisse, geht nach drei Jahrzehnten Karriere in den Ruhestand. Miller kam 2023 im Rahmen der Einstellungswelle der Bank nach dem Zusammenbruch von Credit Suisse zu Santander. Santander hat sein Investmentbanking-Geschäft in den USA ausgebaut und 339 Mitarbeiter in seinen globalen Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich aufgenommen, der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielte.
Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter verteidigt strengere Kapitalanforderungen für die UBS und widerspricht damit den Behauptungen der Bank, dies würde zu Wettbewerbsnachteilen führen. Gleichzeitig geht sie in einem Interview beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf geopolitische Bedenken hinsichtlich der Politik der USA unter Donald Trump ein.
Die Wall Street eröffnete mit uneinheitlicher Performance, da die wichtigsten Indizes kaum Bewegung zeigten: Der Dow Jones gab um 0,6 % nach, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Handelswoche war geprägt von geopolitischen Spannungen, nachdem Präsident Trump wegen Grönland mit Zöllen gegen europäische Länder gedroht hatte, obwohl sich die Spannungen nach Gesprächen auf dem Weltwirtschaftsforum wieder entspannten. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, wobei Gold 4.967,03 USD pro Unze erreichte, da das erschütterte Vertrauen in US-Vermögenswerte Kapital in sichere Anlagen trieb.
Die UBS Group AG plant, ausgewählten Privatkunden Handelsdienstleistungen für Bitcoin und Ethereum anzubieten, was eine deutliche Abkehr von ihrer bisher zurückhaltenden Haltung gegenüber Kryptowährungen darstellt. Die Schweizer Bank entwickelt eine Strategie für digitale Vermögenswerte, die zunächst in der Schweiz eingeführt und anschließend auf die USA und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet werden soll. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend zur institutionellen Akzeptanz, da auch große Banken wie JPMorgan und Morgan Stanley ihr Krypto-Angebot ausweiten. Der Artikel hebt die zunehmende regulatorische Klarheit und die Kundennachfrage als wichtige Treiber für die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch traditionelle Finanzinstitute hervor.
Die UBS-Gruppe erwägt, ausgewählten Privatkunden direkte Kryptowährungs-Anlagedienstleistungen anzubieten, möglicherweise zunächst mit Bitcoin- und Ethereum-Anlagen für Schweizer Kunden, bevor sie auf andere Märkte wie den asiatisch-pazifischen Raum und die Vereinigten Staaten ausgeweitet werden. Der weltweit größte Vermögensverwalter mit einem Vermögen von 4,7 Billionen US-Dollar verfolgt einen vorsichtigen Ansatz und konzentriert sich vor der Einführung eines Dienstes auf Risikokontrolle, Compliance und die Anpassung an regulatorische Anforderungen. Dieser Schritt spiegelt die wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte wider und folgt ähnlichen Initiativen anderer Großbanken wie Morgan Stanley und JPMorgan Chase, um der Kundennachfrage nach Krypto-Engagements gerecht zu werden.
Umfassender Leitfaden zur Bewertung von Krügerrand-Goldmünzen mit Schwerpunkt auf seltenen Prägejahren (1967–1969, Boykottjahre 1987–2001 und Proof-Ausgaben), wertbeeinflussenden Faktoren (Bewertung, Zustand, Zertifizierung) und praktischen Ratschlägen für Anleger zum Kauf und zur Bewertung dieser südafrikanischen Anlagemünzen.
Bietet einen Überblick und eine durchsuchbare Datenbank mit den Terminen, Orten und Uhrzeiten der Hauptversammlungen börsennotierter Schweizer Unternehmen im Jahr 2026, einschließlich Informationen zu Dividendenzahlungen und Ex-Dividenden-Terminen, die wöchentlich aktualisiert werden.
Die Wall Street eröffnete unverändert, wobei die wichtigsten Indizes unverändert blieben, da die Anleger angesichts geopolitischer Spannungen und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve weiterhin vorsichtig blieben. Die Intel-Aktie brach aufgrund schwacher Prognosen und Produktionsprobleme um 14 % ein, während Edelmetalle als sichere Anlagewerte auf Rekordhöhen stiegen. Der Artikel befasst sich mit Trumps drohenden Handelssanktionen, der Unsicherheit hinsichtlich der Führung der Fed und den Reaktionen der Märkte auf globale wirtschaftliche Unsicherheiten.
Der ehemalige CEO von Unilever, Hein Schumacher, wurde zum neuen CEO von Barry Callebaut ernannt und übernimmt damit die Leitung eines Unternehmens, das vor großen Herausforderungen steht, darunter ein geschrumpfter Marktwert, angespannte Kundenbeziehungen, hohe Kakaopreise und eine rückläufige Nachfrage nach teuren Schokoladenprodukten.
Der deutsche DAX-Index zeigte am Freitag kaum Bewegung und blieb mit 24.895 Punkten nahezu unverändert, vor dem Hintergrund geopolitischer Entwicklungen wie der Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Grönland und Fortschritten bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine. Die jüngsten Marktschwankungen haben viele Gewinne aus der Rallye zu Jahresbeginn zunichte gemacht, wobei der DAX seit den Höchstständen Mitte Januar bis zu 1.000 Punkte verloren hat.

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